Großgrundbesitzer setzen Todesschwadronen im Konflikt um Agrarland ein
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Honduras kehrt in amerikanisches Staatenbündnis zurück
23 Monate nach dem Staatsstreich ist Honduras wieder in die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) zurückgekehrt. Möglich machte es ein Abkommen zwischen dem 2009 gestürzten Präsidenten Manuel Zelaya und dem unter der Putschregierung gewählten Präsidenten Porfirio Lobo. Menschenrechtler klagen über anhaltende politische Repression in dem mittelamerikanischen Land.
Honduras' Ex-Präsident Zelaya geht ins Exil
Zelaya fordert "Überdenken" der Sanktionen gegen Honduras - neuer Präsident Lobo wirbt dafür, die "Vergangenheit zu vergessen" ... kompletter Originaltext 27.1.
Neuer Präsident in Honduras fordert internationale Anerkennung
Porfirio Lobo bindet Zelayisten in Regierung ein - Amnestie statt Aufklärung des letztjährigen Staatsstreiches - EU hofft auf Normalisierung - Putschpräsident Micheletti geht mit erhobener Stirn und Sturzpräsident Zelaya ins Exil - kompletter Originaltext 27.1.
Verfahren gegen Putschmilitärs in Honduras eingestellt
- Parlament plant Amnestie - ai fordert vom neuen Präsidenten Lobo Aufklärung - ... kompletter Originaltext 26.1.
Ende der Putschregierung in Honduras
Putschpräsident Micheletti geht durch die Hintertüre und Sturzpräsident Zelaya nach Mexiko ... kompletter Originaltext 25.1.
Honduras' Oberstes Gericht zitiert Putschisten
Parlament diskutiert zugleich Amnestie ... (kompletter Originaltext 11.1.)
Putschregierung verweigert Zelaya Ausreise aus Honduras
Nach der gescheiterten Ausreise des gestürzten Präsidenten Manuel Zelaya aus Honduras haben sich dessen Putschregierung und Zelaya am Donnerstag (Ortszeit) gegenseitig des Betrugs beschuldigt. Putschpräsident Roberto Micheletti bezichtigte Zelaya des Lügens. Dieser warf Micheletti in Erklärungen gegenüber den Medien Erpressung vor ... (kompletter Originaltext 10.12.)
Konservative profitieren von Honduras' Politikrise
Großgrundbesitzer Porfirio Lobo gewinnt die Präsidentenwahl in Honduras, seine Nationale Partei räumt in Parlament und Kommunen ab. Die Konservativen profitieren damit von dem seit fünf Monaten anhaltenden Streit zwischen Großgrundbesitzer Manuel Zelaya und Putschpräsident Roberto Micheletti ... (kompletter Originaltext 2.12.)
Parlament in Honduras lehnt Wiedereinsetzung von Zelaya ab
Der Kongress von Honduras hat am Mittwoch (Ortszeit) mit großer Mehrheit die Wiedereinsetzung des gestürzten Präsidenten Manuel Zelaya abgelehnt. Bestätigt wurde mit der namentlich durchgeführten Abstimmung zugleich die international
umstrittene Entscheidung vom 28. Juni, die eine seither anhaltende politische Krise auslöste und das Land ins internationale Abseits brachte. Damals wählte der Kongress Roberto Micheletti zum Übergangspräsidenten, nachdem das Militär Zelaya gestürzt hatte ... (vollständiger Originaltext 2.12.)
umstrittene Entscheidung vom 28. Juni, die eine seither anhaltende politische Krise auslöste und das Land ins internationale Abseits brachte. Damals wählte der Kongress Roberto Micheletti zum Übergangspräsidenten, nachdem das Militär Zelaya gestürzt hatte ... (vollständiger Originaltext 2.12.)
US-Diplomatie blamiert sich in Honduras
"Das Schlimmste, was passieren konnte, ist passiert"
An der Anerkennung der Wahlen in Honduras führt kein Weg vorbei. Die Putschregierung erhält sie allerdings zum Nulltarif - eine Tragödie für Honduras und eine peinliche Niederlage für die stümperhafte US-Diplomatie ... (vollständiger Originaltext)
An der Anerkennung der Wahlen in Honduras führt kein Weg vorbei. Die Putschregierung erhält sie allerdings zum Nulltarif - eine Tragödie für Honduras und eine peinliche Niederlage für die stümperhafte US-Diplomatie ... (vollständiger Originaltext)
Oppositionskandidat siegt in Honduras
Konflikt um Anerkennung der Wahl - Kritik an Zickzackkurs der USA
Die Wahlen in Honduras spalten Amerika
Die kommenden Wahlen am Sonntag in Honduras drohen den amerikanischen Kontinent zu spalten. Die USA und Panama kündigten ihre Unterstützung für die von der Putschregierung unter Roberto Micheletti durchgeführten Präsidenten- und Parlamentswahlen an und entsandten Wahlbeobachter. Die Mehrheit der lateinamerikanischen Länder droht hingegen damit, das Ergebnis nicht anzuerkennen. Sie fordern die vorherige Wiedereinsetzung des Ende Juni gestürzten Präsidenten Manuel Zelaya. Damit zeichnet sich die Rückkehr der vergangen geglaubten Konfrontation zwischen den USA und Lateinamerika ab.
In Honduras ergriff die Putschregierung schwere Sicherheitsvorkehrungen. Seit Montag beschlagnahmen Polizei und Armee im gesamten Land private Waffen. Anlass sind die bisher 20 glimpflich verlaufenen Bombenattentate der vergangenen Monate sowie die Sorge vor gewalttätigen Sabotageakten ... (vollständiger Text)
In Honduras ergriff die Putschregierung schwere Sicherheitsvorkehrungen. Seit Montag beschlagnahmen Polizei und Armee im gesamten Land private Waffen. Anlass sind die bisher 20 glimpflich verlaufenen Bombenattentate der vergangenen Monate sowie die Sorge vor gewalttätigen Sabotageakten ... (vollständiger Text)
Zelaya ruft zu Wahlboykott in Honduras auf
Der gestürzte Präsident von Honduras, Manuel Zelaya, hat am Donnerstag (Ortszeit) zum Boykott der kommenden Wahlen aufgerufen. Durch den Staatsstreich von Ende Juni seien die verfassungsgemäßen Institutionen des Staates "mit Gewalt zerstört" worden, schrieb Zelaya zur Begründung in einer in der Hauptstadt Tegucigalpa verbreiteten Erklärung. Der Putschpräsident von Honduras, Roberto Micheletti, kündigte zugleich an, sich "vorübergehend" aus der Regierung zurückzuziehen ... (vollständiger Text 19.11.)
Parlament in Honduras debattiert erst nach den Wahlen über Zelayas Wiedereinsetzung
Der Kongress in Honduras wird am 2. Dezember über die Wiedereinsetzung des gestürzten Präsidenten Manuel Zelaya debattieren. Zelaya wies den Plan als "Unfug" zurück. Bereits am vergangenen Wochenende hatte Zelaya angkündigt, keine Wiedereinsetzung mehr zu akzeptieren. Dies würde lediglich den Staatsstreich von Ende Juni legitimieren. Zur Begründung verwies Zelaya auf die nahenden Präsidentschaftswahlen am 29. November. Da sie unter der Regierung von Putschpräsident Roberto Micheletti stattfinden, seien sie "illegitim" ... (Link zum kompletten Originaltext 17.11.)
Rigoberta Menchú nennt Putschpräsidenten Micheletti "Diktator"
Rigoberta Menchú hat den faktischen Präsidenten von Honduras, Roberto Micheletti, als den "neuen Diktator in Lateinamerika" bezeichnet. Daran könne auch die internationale Gemeinschaft mit ihren "romantischen Resolutionen" nichts ändern, erklärte die guatemaltekische Friedensnobelpreisträgern am Dienstag (Ortszeit) gegenüber den Medien in Oaxaca (Mexiko).
Honduras: Putschregierung mahnt Parlament zur Eile
- Legitimität der kommenden Wahlen gefährdet
In Honduras hat die Putschregierung am Montag (Ortszeit) das Parlament ermahnt, umgehend über die Wiedereinsetzung des gestürzten Präsidenten Manuel Zelaya zu entscheiden. Damit sollen die Abgeordneten zur Erfüllung des Kompromisses zwischen Zelaya und dem faktischen Präsidenten Roberto Micheletti beitragen. Anhänger Zelayas kündigten an, die kommenden Wahlen zu boykottieren.
In Honduras hat die Putschregierung am Montag (Ortszeit) das Parlament ermahnt, umgehend über die Wiedereinsetzung des gestürzten Präsidenten Manuel Zelaya zu entscheiden. Damit sollen die Abgeordneten zur Erfüllung des Kompromisses zwischen Zelaya und dem faktischen Präsidenten Roberto Micheletti beitragen. Anhänger Zelayas kündigten an, die kommenden Wahlen zu boykottieren.
Honduras: Kabinett von Putschpräsident Micheletti tritt geschlossen zurück
- Zelaya verweigert Beteiligung an Regierungsbildung und fordert seine Wiedereinsetzung
- drei Bombenattentate fordern ein Menschenleben
Jubel und Mahnungen in Honduras
In den Jubel über den Durchbruch in Honduras mischen sich auch kritische Stimmen. Und gar nicht in Feierlaune ist Venezuelas Linkspräsident Hugo Chávez.
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