Kuba kämpft gegen eine drohende Hungersnot

Milliardenschwere Hurrikanschäden, explodierende Lebensmittelpreise und eine mögliche Hungersnot zwingen Kubas Führung zur Öffnung in Politik und Wirtschaft. Präsident Raúl Castro hat zwar zögerliche erste Schritte unternommen. Doch die genügen nicht. Und so wachsen Verzweiflung und Missfallen in der Bevölkerung.

Hier der komplette Originaltext, hier die veröffentlichte(n) Fassung(en): Tagespost (25.9.08), (25.9., pdf)